Uwe Seltmann - Gedichte & Co.

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Weihnachtsgedichte

Die Glocke

Die Glocke


Die Glocke in der Kirche ruft uns zum Kirchengang.
Zu Lob und Ehre Gottes, Gebet und Lobgesang.
Die Glocke hängt am Baume zur schönen Weihnachtszeit.
Ihr Leuchten und ihr Klingen schenkt uns Besinnlichkeit.


Eine Kuh, sie steht im Stalle,
die Glocke umgehängt.
Auch ihr gilt dieser Frieden,
den Gott der Welt geschenkt.


Denn zur Ehre Gottes klingen die Glocken in das Land.
Christus ist geboren. Gott reicht uns seine Hand.
Drum feiern wir den Sohne mit der Glocken Klang.
Sie wollen uns ertönen als himmlischer Gesang.


Uwe Seltmann
Dezember 2018

 
 

Neujahr

Neujahr

 

Ein neues Jahr, das wünsch ich euch,

mit Glück und Sonnenschein.

Bedenkt. Das Leben ist nur kurz.

Es könnt das Letzte sein.

 

Drum feiert in die Nacht hinein.

Vergesst, was einmal war.

Im Kerzen- und Raketenschein

beginnt das neue Jahr.

 

Es könnt ein Jahr des Friedens sein.

Wenn unsere Welt so wär.

Wir werden sehen, wie es wird.

Für Glück gibt's kein Gewähr.

 

Doch kommt es anders als gedacht,

verzweifelt nicht daran.

Schaut auf der Menschheit großes Ziel,

dass Gott nur zeigen kann.

 

Von ihm wird euch die Kraft zuteil,

die überwinden wird.

Selbst Not und Leid ertragen lässt.

Er ist der himmlisch Hirt.

 

Mit dieser Kraft im neuen Jahr

wird manches euch gelingen.

Sie gibt auch Stärke bei Gefahr

und hilft bei schweren Dingen.

 

© Uwe Seltmann

Dezember 2019

Noch läuten die Glocken zur Weihnacht

Noch läuten die Glocken zur Weihnacht


Noch läuten die Glocken zur Weihnacht,
noch läuten die Glocken ins Jahr.
Sie läuten als Zeichen des Sieges
und manchmal auch bei Gefahr.


Ihr Klang wird uns begleiten in diese Neujahrsnacht.
Doch will er euch auch sagen: Haltet für die Heimat Wacht.
Nur dann werden die Glocken noch klingen für Kind und Kindeskind.
Nur dann wird in den Kirchen weiter gepredigt, weil sie sonst verloren sind.


Uwe Seltmann
Dezember 2018

 
 

Weihnacht

Weihnacht

 

Das Kind liegt in der Krippe,

geboren dieser Welt.

Zu leben und zu sterben

ist ihm vorbestellt.

 

Das Kind ist nicht nur Kinde.

Es ist auch Gottes Sohn.

So schwer dies ist zu greifen,

der Glauben kann es schon.

 

Und dieser ist gekommen zu retten unsere Welt.

Drum schau einmal zur Krippe. Wie ist es dort bestellt?

 

Die Eltern stehen beide am Fuß der Krippe dort.

Auch Schafe und die Hirten zog es an diesen Ort.

 

Sie alle stehen und schauen

Im Raum ist es ganz leis.

Ein Stern ist hell am leuchten.

Gottes Sohn sei Ehr und Preis.

 

Denn dieser liegt und strampelt

in der Krippe nun.

Er lacht und kann auch schreien.

Dies wird er öfters tun.

 

Denn noch ist er das Kinde,

geboren dieser Welt.

Doch er wird tragen alle Sünde,

welche uns gefangen hält.

 

Das Kindlein in der Krippe vom Stern beleuchtet wird.

Drei Weise folgen seinem Lichte vollkommen unbeirrt.

 

Nun sind sie hier und knien vor dem Sohn der Schöpfung hin.

Auf Gottes Sohn zu sehen, dass ist auch ihr Gewinn.

 

Drum schau auch Du auf Christus. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Er ist zu uns gekommen für alle Ewigkeit.

 

Uwe Seltmann

18.11.2018