Das Gesundheitssystem soll sich auf einen Krieg vorbereiten. In der MDR-Aktuell-App fand ich heute diesen aussagekräftigen Artikel (siehe Foto). Mittlerweile wurde die Überschrift geändert und abgeschwächt.

Das deutsche Gesundheitswesen, inklusive der Apotheken, soll sich auf den Krieg vorbereiten. Streitfrage ist das nicht vorhandene Geld. Woher soll auch dieses Geld kommen? Immerhin wird der Ukraine-Krieg durch deutsche Milliarden finanziert, die dringend im eigenen Land benötigt werden. Statt Diplomatie herrscht in der regierenden Clique nur eiskalte Kriegsrhetorik. Vieles erinnert an eine Zeit, die einem Weltkrieg vorausging.
Ich frage mich, wie es um das deutsche Gesundheitswesen bestellt ist. Ärztemangel, ewige Wartezeiten auf Facharzttermine sowie insolvente Krankenhäuser geben eine eindeutige Aussage zum aktuellen Stand. Krankenhäuser sind Geschäftsmodelle, die mit häufig total überforderten Mitarbeitern reichlich Gewinn erwirtschaften sollen.
Nicht die Vernunft regiert in diesem Land, sondern eine politische Hetze der Regierungsparteien, die Deutschland in einen Krieg führen kann oder sogar möchte. Natürlich benötigt man dafür ein funktionierendes Gesundheitssystem. Dies kann man jedoch nur dann aufbauen, wenn man wirklich an der eigenen Bevölkerung interessiert ist und keine Kriege finanziert.
Wären wir dieser Regierung etwas wert, würden statt Raketen und Panzern in Deutschland Straßen gebaut, die Wirtschaft gefördert, das Gesundheitswesen stabilisiert und ein neues Bildungssystem geschaffen sowie die Energiepolitik radikal geändert werden.
Stattdessen wird die Wirtschaft zerstört und Schuldenberge werden angehäuft. Die Geschichte zeigt, wie diese Schuldenberge getilgt wurden: durch einen Krieg.



